Die Verfahrensfreiheit für Container-Überdachungen und Hallen ist je nach Bundesland unterschiedlich. Hier finden Sie eine projektbezogene Orientierung für alle 16 Bundesländer, inklusive Link zur offiziellen Landesbauordnung.

Viele unserer modularen Überdachungslösungen lassen sich je nach Größe, Standort und Nutzungsdauer genehmigungsfrei oder mit geringem Abstimmungsaufwand realisieren. Besonders bei kompakten, temporären Lösungen ist die Umsetzung häufig deutlich unkomplizierter als bei klassischen Hallen- oder Festbauten.
Ob eine Genehmigung erforderlich ist, hängt jedoch immer vom konkreten Projekt ab. Entscheidend sind unter anderem Bundesland, Gemeinde, Grundstücksart, geplante Nutzung, Standdauer, Befestigungsart sowie Wind- und Schneelastanforderungen.
Deshalb unterstützen wir Sie schon vor der Bestellung mit einer schnellen Ersteinschätzung. Gemeinsam prüfen wir die wichtigsten Rahmenbedingungen und zeigen Ihnen, ob Ihr Projekt voraussichtlich unkompliziert umgesetzt werden kann oder ob eine weiterführende Abstimmung mit Fachpartnern sinnvoll ist.
Kostenlose Ersteinschätzung anfragenWas RapidCover bei der Genehmigungsfrage für Sie leichter macht.
Je nach Größe, Nutzung und Standort können bestimmte Lösungen genehmigungsfrei oder genehmigungsarm realisierbar sein.
Wir prüfen die wichtigsten Projektdaten vorab und geben eine erste Einschätzung zur Umsetzbarkeit.
Bei größeren Anlagen koordinieren wir auf Wunsch die nächsten Schritte mit Fachpartnern für Statik, Wind- und Schneelast sowie Genehmigung.
RapidCover-Lösungen sind modular, schnell montierbar und in vielen Fällen flexibler einsetzbar als feste Bauwerke.
Für größere Anlagen, dauerhafte Nutzungen oder Sonderlösungen empfehlen wir eine ergänzende technische und genehmigungsbezogene Vorprüfung. Die endgültige Einordnung trifft immer die zuständige Behörde.
Die folgenden Angaben sind eine erste Orientierung und ersetzen keine behördliche oder statische Prüfung. Die finale Einordnung erfolgt projektbezogen durch das zuständige Bauamt, einen Planer oder Statiker. Wir empfehlen die frühzeitige Einbindung der örtlichen Bauaufsicht.
Wir geben Ihnen eine fundierte Ersteinschätzung anhand folgender Kriterien:
Welche Landesbauordnung greift?
Gewerblich, landwirtschaftlich, temporär?
Bruttorauminhalt und Bauhöhe.
Temporär oder dauerhaft?
Statische Anforderungen.
Statik, Zeichnungen, Datenblätter.
Klicken Sie auf ein Bundesland, um Details zur Verfahrensfreiheit zu sehen.
Verfahrensfrei sind „Gebäude ohne Aufenthaltsräume, Toiletten oder Feuerstätten, bis 75 m³ umbauter Raum, auf einem Grundstück mit zulässiger Bebauung im Außenbereich nicht.
LBO Baden-Württemberg · PDF / Volltext (offiziell)Im Außenbereich gelten zusätzliche Regelungen. Landwirtschaftliche Privilegierung nach § 35 BauGB ist möglich.
Bayerische Bauordnung (BayBO) · PDF / Volltext (offiziell)Berlin hat im innerstädtischen Bereich strengere Auflagen. Beratung der Bauaufsicht empfohlen.
Bauordnung für Berlin (BauO Bln) · PDF / Volltext (offiziell)Im Außenbereich (§ 35 BauGB) gelten besondere Privilegierungen für landwirtschaftliche Nutzung.
Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) · PDF / Volltext (offiziell)Klare Standortprüfung empfohlen, da Bremen relativ enge Grenzen setzt.
Bremische Landesbauordnung (BremLBO) · PDF / Volltext (offiziell)Hamburg differenziert zwischen Innen- und Außenbereich. Für gewerbliche Nutzung können zusätzliche Auflagen gelten.
Hamburgische Bauordnung (HBauO) · PDF / Volltext (offiziell)Landwirtschaftliche Nutzung im Außenbereich oft privilegiert (§ 35 BauGB).
Hessische Bauordnung (HBO) · PDF / Volltext (offiziell)Beratung der zuständigen unteren Bauaufsichtsbehörde empfohlen.
Landesbauordnung M-V (LBauO M-V) · PDF / Volltext (offiziell)Für landwirtschaftliche Betriebe bestehen erweiterte Möglichkeiten nach § 35 BauGB.
Niedersächsische Bauordnung (NBauO) · PDF / Volltext (offiziell)NRW ist eines der wichtigsten Marktgebiete. Bauamt und Bezirksregierung können zusätzliche Auflagen für gewerbliche Nutzung machen.
Bauordnung NRW (BauO NRW 2018) · PDF / Volltext (offiziell)Erweiterte Regelungen für landwirtschaftliche Bauten im Außenbereich.
Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) · PDF / Volltext (offiziell)Standortprüfung durch örtliche Baubehörde empfohlen.
Landesbauordnung Saarland (LBO) · PDF / Volltext (offiziell)Im Außenbereich gelten Privilegierungen für landwirtschaftliche Nutzungen.
Sächsische Bauordnung (SächsBO) · PDF / Volltext (offiziell)Landwirtschaftliche Privilegierung möglich. Beratung der unteren Bauaufsicht empfohlen.
Bauordnung Sachsen-Anhalt (BauO LSA) · PDF / Volltext (offiziell)Erweiterte Regelungen für agrarische und touristische Nutzungen.
Landesbauordnung Schleswig-Holstein (LBO) · PDF / Volltext (offiziell)Außenbereich-Privilegierung für landwirtschaftliche Betriebe möglich.
Thüringer Bauordnung (ThürBO) · PDF / Volltext (offiziell)Bei jedem Projekt ist die rechtliche Einordnung individuell zu prüfen. Wir empfehlen die frühzeitige Einbindung des zuständigen Bauamts, eines Planers oder Tragwerksplaners. RapidCover liefert eine fundierte Ersteinschätzung, ersetzt aber keine behördliche oder statische Prüfung.
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